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Käse in der Schwangerschaft – welche Sorten darf ich essen?

Käse in der Schwangerschaft – welche Sorten darf ich essen?

Jasmin
Hebammenwissen von: Jasmin
Lesedauer: 12 min.

Darf ich oder darf ich nicht? Bei dem Thema „Käse in der Schwangerschaft“ gibt es viele Fragen und Unsicherheiten. Auf der einen Seite versorgen dich die Produkte mit wertvollen Nährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium, Eisen oder auch Omega-3-Fettsäuren. Auf der anderen Seite erhalten Schwangere oft Warnungen vor dem Verzehr von Käse.

Darf ich oder darf ich nicht? Bei dem Thema „Käse in der Schwangerschaft“ gibt es viele Fragen und Unsicherheiten. Auf der einen Seite versorgen dich die Produkte mit wertvollen Nährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium, Eisen oder auch Omega-3-Fettsäuren. Auf der anderen Seite erhalten Schwangere oft Warnungen vor dem Verzehr von Käse.

In einigen Fällen ist tatsächlich Vorsicht angebracht. Viele andere Sorten darfst du aber nach Herzenslust genießen. Ich habe für dich in diesem Beitrag alle wichtigen Informationen zusammengestellt. Du erfährst, welche Käsesorten für dich und dein Baby absolut unbedenklich sind. Zudem stelle ich dir die Varianten vor, die du lieber meiden oder speziell zubereiten solltest. So kannst du dich vor krankmachenden Keimen wie Listerien, Salmonellen oder auch E. coli schützen.

Ich bin schwanger – welcher Käse ist verboten?

Vorsichtig solltest du bei einigen wenigen pasteurisierten Produkten sein, die speziell behandelt wurden. So ist Schimmelkäse nicht zu empfehlen. Denn hier können sich Bakterien besonders gut vermehren. Auch auf Käsesorten mit einen Rotschmiere-Rand sollten Schwangere verzichten. Denn diese Schmiere enthält aromafördernde Bakterien und manchmal leider auch Listeria-Bakterien.

Abgeraten wird ebenfalls von Rohmilchkäse. Denn für die Produktion wird Milch auf maximal 40 Grad erwärmt. Daher können hier Erreger überleben, die für schwangere Frauen und ihr ungeborenes Kind schädlich sind. Dazu zählen vor allem Listerien, aber auch Salmonellen, Typhus- und Diphterie- oder EHEC-Erreger. Du erkennst diese Rohmilchkäse ganz leicht an der Auszeichnung. Denn er muss einen gut sichtbaren Hinweis tragen. Auf dem Etikett steht „Rohmilch“ oder „Hergestellt aus Rohmilch“. Ausnahmen sind einige Hartkäse mit einer besonders langen Reifezeit. Denn sie besitzen viel Salz, aber wenig Feuchtigkeit. So haben Bakterien keine Überlebensgrundlage.

Käse in der Schwangerschaft – welche Sorten sind erlaubt?

Von Appenzeller bis Ziegenkäse gibt dir diese Liste einen ersten Überblick darüber, welche Käsesorten für Schwangere besonders geeignet ist und bei welchen Produkten du eher vorsichtig sein solltest.

Über Milchprodukte in der Schwangerschaft hat Julia bereits ausführliche Informationen erstellt – diesen Artikel habe ich direkt für dich verlinkt. Wenn du mehr über weitere Lebensmittel erfahren möchtest, schau gerne in unserer Kategorie Ernährung in der Schwangerschaft vorbei. Unsere Inhalte dort erweitern wir regelmäßig für dich.

  • Appenzeller Käse: Meist wird von Appenzeller in der Schwangerschaft abgeraten. Denn diese Schweizer Spezialität besteht aus roher Milch. Allerdings gehört sie zu den Hartkäsesorten, auf der sich Bakterien schlecht vermehren können. Wenn du unbedingt Hunger darauf verspürst, greife zu einem Produkt mit langer Reifezeit. Ansonsten könnte ein kräftiger Heumilchkäse eine Alternative für dich sein.
  • Bergkäse: Er enthält viel Vitamin A und Eiweiß. Sein hoher Kalziumwert fördert das starke Knochen. Ideal für werdende Mütter! Schau beim Kauf auf das Etikett. Denn Bergkäse kann sowohl aus wärmebehandelter als auch aus frischer Milch bestehen. Im Zweifelsfall greife zu einem Produkt mit besonders langer Reifezeit. Denn Bergkäse gehört zu den Hartkäsesorten. Bei mehrmonatiger Lagerung von bis zu einem Jahr wird er immer trockener, sodass sich Erreger hier nicht niederlassen können.
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  • Blauschimmelkäse: Durch seine Herstellung ist er reich an probiotischen Milchsäurebakterien. Er besitzt auch viel Kalzium und Phosphor. Doch ob Gorgonzola, Roquefort, Stilton, Bergader und Co – von Blauschimmelkäse wird in der Schwangerschaft abgeraten. Denn seine feine Schimmelschicht ist ein idealer Nährboden für Bakterien. Wenn du trotzdem Hunger darauf verspürst, solltest du ihn gut durcherhitzt essen. Koche dafür den Blauschimmelkäse für mehrere Minuten bei über 70 Grad.
  • Brie: Besonders cremig ist dieser Weichkäse wegen seines hohen Wasseranteils. In ihm stecken viele Mineralstoffe und Fette bei gleichzeitig wenig Kohlenhydraten. Es gibt Varianten mit und ohne Rohmilch. Schau am besten auf das Etikett. Heikel ist dieses Produkt in der Schwangerschaft wegen seiner Edelschimmel-Rinde. Daher solltest du besser darauf verzichten. Willst du ihn dennoch essen, schneide den Rand großzügig ab.
  • Butterkäse: Viele Käseliebhaber schätzen ihn wegen seines milden Geschmacks. Auch du darfst hier gerne zugreifen. Denn Butterkäse wird nahezu ausschließlich industriell mit pasteurisierter Milch hergestellt. Er liefert viel Vitamin B2.
  • Camembert: Diese runde Köstlichkeit steckt voller Proteine, Vitamine wie Vitamin B12 und Mineralstoffen. Gleichzeitig ist er kohlenhydratarm. Der Original-Camembert besteht aus Rohmilch. Hierzulande wird er meist aus pasteurisierter Milch hergestellt. Vorsichtig solltest du wegen der Rinde sein. Denn sie wird mit Edelpilzen gebildet und hier können sich Bakterien ansiedeln. Es ist nicht ganz geklärt, ob es für Schwangere reicht, die Rinde abzuschneiden. Eine gute Alternative für dich ist Backcamembert. Denn die Hitze über 70 Grad vernichtet schädliche Erreger.
  • Cheddar: Ein wahres Power-Paket, bei dem du gerne zugreifen darfst. Eisen, Kalzium, Proteine und B-Vitamine machen die ursprünglich britische Käsespezialität für dich und dein Baby empfehlenswert. Cheddar ist unbedenklich, weil er industriell meist aus pasteurisierter Milch hergestellt wird. Schaue am besten aufs Etikett. Die Rinde solltest du auf jeden Fall abschneiden.
  • Edamer: Für dich und dein Kind ist dieser weltweit wohl beliebteste Schnittkäse bestens geeignet. Edamer wird aus wärmebehandelter Milch hergestellt. Er enthält viel Kalzium und Vitamin B12. Es gibt ihn ihn unterschiedlichen Reifestufen. Die erkennst du an der Wachsschicht am Rand, die du großzügig entfernen solltest.
  • Emmentaler: Ursprünglich aus der Schweiz stammt dieses Produkt. Viel Magnesium, Kalzium und Vitamin A stecken darin. Emmentaler reift mindestens drei Monate, manche Sorten sogar ein ganzes Jahr. Dank seiner langen Reifezeit kannst du diesen Hartkäse auch essen, wenn er aus Rohmilch besteht.
  • Esrom: An seiner Rinde befindet sich Rotschmiere. Daher solltest du Esrom besser nicht essen.
  • Feta: Traditionell besteht Feta aus Schafsmilch und liefert dir so viel Eiweiß, gesunde Fette, Kalzium und Vitamine. Greif zu den pasteurisierten, hygienisch verpackten Produkten aus dem Kühlregal und verzehre den Feta rasch.
  • Frischkäse: Der Name ist eigentlich irreführend. Denn frische – also rohe – Milch kommt hier nicht zum Einsatz. Frischkäse trägt seinen Namen, weil er nicht lange reifen muss. Hergestellt wird er aus pasteurisierter Milch und ist somit unbedenklich. Aufgrund seines hohen Fettgehaltes solltest du ihn allerdings nur in Maßen zu dir nehmen.
  • Gorgonzola: Charakteristisch sind die grün-blauen Schimmeladern. Sie können leider das Wachstum von Listeria-Bakterien fördern. Daher solltest du Gorgonzola nicht roh essen. Magst du ihn in einer Soße genießen, solltest du sie vorher über mehrere Minuten auf über 70 Grad erhitzen.
  • Gouda: Bekannt, beliebt und auch für dich bestens geeignet! In Gouda stecken viele Proteine, Mineralien und Vitamine. Es gibt ihn in verschiedenen Geschmacksrichtungen – jung schmeckt er mild, länger gereift eher kräftig.
  • Halloumi: Vor allem als Grillkäse wird er gerne gegessen – und auch du darfst hier zugreifen. Denn Halloumi ist ein Produkt aus hocherhitzter Milch. Zudem liefert er dir viele wichtige Nährstoffe wie Vitamin D, B2 und B12 sowie Calzium.
  • Hartkäse: Je länger Käse lagert, umso härter wird er. Denn während der Lagerung verliert er Feuchtigkeit. Je trockener und härter er ist, desto unbedenklicher ist er für dich. Denn auf trockenem Untergrund können sich Bakterien schlecht vermehren. Es gibt Sorten aus Rohmilch oder der pasteurisierten Variante. Bei Rohmilchkäse solltest du auf eine lange Lagerzeit achten und den Rand großzügig abschneiden.
  • Harzer Roller: Bei seiner Herstellung wird der pH-Wert erhöht. Daher können sich bestimmte unerwünschte Bakterien leichter vermehren. Aufgrund des erhöhten Listeriose-Risikos solltest du auf Harzer Roller verzichten.
  • Heumilchkäse: Wenn Kühe im Winter Heu und im Sommer frische Gräser und Kräuter fressen konnten, darf ihre Milch für Heumilchkäse verwendet werden. Daher enthalten diese Produkte besonders viel wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Ob es sich um ein Rohmilchkäse handelt oder nicht, verrät dir das Etikett.
  • Hüttenkäse: Eine Top-Empfehlung für werdende Mütter! Denn Hüttenkäse besitzt bis zu 30 Prozent Eiweiß, viele B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium oder auch Kalium. Dabei macht sich diese Produkt gut als herzhafter oder süßer Brotbelag oder auch als Beilage.
  • Käse: Ganz allgemein trägt dieses Lebensmittel zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Aufgrund möglicher bestimmter Bakterien solltest du jedoch schauen, ob dein Wunschkäse für dich auch in der Schwangerschaft geeignet ist.
  • Limburger: Dieser Weichkäse hat eine Rotschmierschicht, daher wird er für die Ernährung Schwangerer nicht empfohlen.
  • Mascarpone: Als Doppelrahm-Frischkäse hat Mascarpone einen besonders hohen Fettgehalt. Diese Spezialität wird aus hocherhitztem Rahm gefertigt und oft für Nachspeisen verwendet. Wenn du zu einem verpackten Produkt aus dem Kühlregal greifst, brauchst du dir um Bakterien keine Gedanken zu machen.
  • Mozzarella: Der meiste Mozzarella, den es bei uns zu kaufen gibt, besteht aus pasteurisierter Kuhmilch. Das ist unbedenklich. Für klassischen Büffelmozzarella wird allerdings oft Rohmilch verwendet, hier solltest du genau nachschauen.
  • Parmesan: Hierzulande schätzen wir Parmesan meist als Begleiter zu italienischen Gerichten. Dahinter stecken in der Regel die beiden Sorten Parmigiano Reggiano und Grana Padano. Beides sind italienische Hartkäse aus Kuhmilch. Sie bestehen zwar aus Rohmilch, reifen jedoch über mehrere Monate oder sogar Jahre. Dadurch werden sie trocken und hart, sodass Bakterien keien Überlebensgrundlage haben. Wenn du Parmesan essen möchtest, wähle daher eine Variante mit möglichst langer Reifezeit.
  • Ricotta: Der Name dieser Spezialität ist lateinisch und heißt übersetzt in etwa “nochmals gekocht”. Denn für Ricotta wird die bei der Käseherstellung entstandene Molke auf 80 bis 90 Grad erhitzt. So werden alle Bakterien vernichtet. Industriell hergestellte Produkte sind in der Schwangerschaft daher erlaubt. Durch den hohen Milchzuckeranteil schmeckt Ricotta süß.
  • Schafskäse: Mit diesem Begriff werden alle Käseprodukte beschrieben, die Schafmilch beinhalten. Schafmilch gilt als gesund, da ihre Nährstoffdichte und ihr Eiweißanteil höher sind als bei Kuhmilch. Genießen darfst du alle Varianten aus pasteurisierter Milch.
  • Schmelzkäse: Diese Variante wird aus pasteurisierter Milch hergestellt und ist daher für Schwangere geeignet. Meist verfügt Schmelzkäse über einen hohen Anteil an phosphatreichen Salzen und sollte daher nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen.
  • Tilsiter: Tilsiter besitzt eine Rinde aus Rotschmiere. Da sich darauf unerwünschte Bakterien vermehren können, lass ihn als Schwangere besser im Regal liegen.
  • Weichkäse: Ihr hoher Wasseranteil macht diese Käseprodukte besonders weich. Da die meisten Weichkäse-Varianten mit Schimmelpilzkulturen (z.B. Camembert, Brie, Geramont) oder Rotschmiere (z.B. Romadur, Limburger, Münster, Chaumes) hergestellt werden, sollten Schwangere lieber zu anderen Käsesorten greifen.
  • Ziegenkäse: Ziegenmilch hat viel Kalzium und Vitamin C. Viele Verbraucher schätzen die besondere Geschmacksvielfalt an Käsesorten. Du darfst hier unbesorgt genießen, solange es sich um Ziegenkäse aus pasteurisierter Ziegenmilch handelt.

Wie gesund ist Käse in der Schwangerschaft?

Käse kann einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung für dich und dein Baby leisten. Denn er wird aus wertvoller Milch hergestellt. Damit liefert er dir Eiweiße, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Besonders reich ist er an Kalzium. Das sorgt für die Stabilität von Knochen und Zähnen. Auch Phosphor sowie die Vitamine A, B2 und B12 sind in diesem Lebensmittel enthalten. Damit ist es eine gute und schnell verfügbare Quelle für zahlreiche Nährstoffe. Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen ist für nahezu jeden etwas dabei.

Allerdings solltest du auf die Menge achten. Denn abhängig vom Produkt können auch viele Fette und Kalorien unter der Rinde stecken. Hier hilft ein Blick auf das Etikett. Je länger die Lagerung, desto höher ist zudem oft der Salzgehalt. Allzuviel Salz solltest du nicht zu dir nehmen. Denn er kann den Blutdruck in die Höhe treiben.

10 Tipps für deinen Käse-Einkauf und die sichere Zubereitung

Damit Käse in der Schwangerschaft für dich und dein Kind ein sicheres Lebensmittel darstellt, habe ich diese Tipps für dich:

  1. Beste Wahl sind Produkte aus pasteurisierter Milch. Hier hilft dir das Etikett. Wenn keine hoch erhitzte Milch verwendet wurde, muss das ausgezeichnet sein.
  2. Bei Rohmilchsorten kannst du zu besonders lange gereiftem Hartkäse greifen. Ein Beispiel ist Parmesan. Auch in Supermärkten gibt es Exemplare mit zweijähriger Reifezeit.
  3. Kaufe Käse am Stück. Hier haben Bakterien weniger Platz, um sich auszubreiten.
  4. Wenn du Käsescheiben kaufst, dann nur in kleinen Mengen. Denn hier können sich Erreger leichter vermehren. Fertig verpackter Käseaufschnitt sollte noch ein langes Haltbarkeitsdatum haben. Kaufst du ihn an der Käsetheke, dann lass dir die Scheiben frisch aufschneiden.
  5. Lagere die Käsescheiben bei vier bis sechs Grad maximal zwei bis drei Tage im Kühlschrank.
  6. Schneide bei jedem Käse die Rinde großzügig ab. Denn hier können sich Bakterien befinden.
  7. Vermeide vorgefertigten Reibekäse. Denn auf den kleinen Stücken können sich Bakterien besonders gut vermehren. Du kannst dieses beliebte Zutat für Pizza, Pasta oder Salat selbst herstellen. Rasple dafür einen Block Käse kurz vor dem Verzehr.
  8. Greife zu industriell verpackter Ware. Mozzarella oder Feta sind dann sicher und hygienisch hergestellt. Eingelegten Käse aus offenen Gefäßen zum Beispiel am Buffet solltest du links liegen lassen. Denn hier können sich Erreger tummeln.
  9. Wenn du dir bei einigen Sorten nicht sicher bist und sie dennoch essen möchtest, solltest du sie gut erhitzen. Hohe Temperaturen über 70 Grad und über mehrere Minuten machen das vormals rohe Lebensmittel genusssicher. Auch überbacken kannst du Käse genießen – zum Beispiel im Gratin. Denn im Backofen liegen die Temperaturen deutlich über 100 Grad.
  10. Frage im Restaurant ruhig nach dem verwendeten Produkt. Zwar verwenden Gastronomen meist schon aus Sicherheitsgründen pasteurisierte Lebensmittel. Aber natürlich kann es auch sein, dass sie rohe Eier, rohes Fleisch oder eben auch rohen Käse servieren. Hier kannst du darum bitten, dass sie für dich eine andere Zutat verwenden. Bist du unsicher, ob das Lebensmittel für Schwangere empfohlen wird, hilft dir ein schneller Blick in das vom Bundesernährungsministerium geförderte Merkblatt „Sicher essen in der Schwangerschaft“.
FAZIT

Was sollte ich bei Käse in der Schwangerschaft beachten?

Der Ratschlag aus früheren Zeiten „Kein Käse in der Schwangerschaft“ ist definitiv falsch. Denn es gibt viele Sorten, die für werdende Mütter völlig unbedenklich sind. Zudem versorgen sie dich und dein Baby mit vielen gesunden Inhaltsstoffen.

Wie so oft bei der Ernährung in der Schwangerschaft gilt auch hier: Genau hinschauen, Etikett prüfen, Zubereitungstipps beachten und im Zweifelsfall lieber zu definitiv sicheren Sorten wie Gouda oder Frischkäse greifen. So kannst du dieses leckere Lebensmittel in deinen Speiseplan integrieren und es dir in vielen köstlichen Gerichten oder pur als Brotbelag schmecken lassen.

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