Online Begleitung von der Schwangerschaft bis zum 1. Babyjahr
Nektarinen in der Schwangerschaft: Darfst du sie essen?

Nektarinen in der Schwangerschaft: Darfst du sie essen?

Jasmin
Hebammenwissen von: Jasmin
Lesedauer: 3 min.

Nektarinen in der Schwangerschaft kannst du problemlos verzehren. Sie schmecken lecker und haben relativ wenige Kalorien. Warum andere Früchte für dich aber eine bessere Alternative sein könnten, erfährst du in diesem Ratgeber-Artikel.

Nektarinen in der Schwangerschaft kannst du problemlos verzehren. Sie schmecken lecker und haben relativ wenige Kalorien. Warum andere Früchte für dich aber eine bessere Alternative sein könnten, erfährst du in diesem Ratgeber-Artikel.

Nektarinen sind in der Schwangerschaft erlaubt

Ja, du darfst Nektarinen essen, wenn du schwanger bist. Die kleine Schwester des Pfirsichs ist ein guter Leckerbissen für zwischendurch. Sie enthält jedoch relativ wenige Vitamine und verdirbt schneller als der Pfirsich. Dafür ist in Nektarinen etwas mehr Zucker enthalten, weshalb sie häufig als leckerer gelten. Zur Deckung deines Vitaminhaushalts würden wir dir jedoch raten, eher auf andere Obstsorten zu setzen.

Diese Inhaltsstoffe haben Nektarinen

Beim Verzehr von Nektarinen nimmst du Vitamin C und E sowie gewisse B-Vitamine auf. Auch Beta-Carotin und Folat sind enthalten. Die Mengen sind jedoch eher überschaubar. Wenn du dich also mit wichtigen Inhaltsstoffen versorgen möchtest, solltest du nach Möglichkeit eher auf andere Obstsorten ausweichen.

Kalorien – Nektarinen enthalten 43 kcal pro 100 g Fruchtfleisch.

Artikel Empfehlung
Pflaumen in der Schwangerschaft – Geheimtipp gegen Verstopfung

Welche Vorteile hat der Verzehr von Nektarinen?

Im Gegensatz zu den meisten anderen Obstsorten enthalten Nektarinen recht geringe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie gelten zwar als entgiftend, jedoch ist diese Wirkung eher niedrig. Ein Vorteil von Nektarinen ist jedoch ihr Geschmack. Sie sind etwas süßer als Pfirsiche und haben keinen Flaum, was für ein angenehmeres Mundgefühl sorgt.

Eine weitere Alternative zu Nektarinen ist die Aprikose – sie schmeckt nicht nur gut, sondern versorgt dich darüber hinaus mit wertvollen Inhaltsstoffen.

Negative Aspekte: Worauf Schwangere bei Nektarinen achten müssen

Neben ihrem geringen Vitamingehalt haben Nektarinen keine besonderen Nachteile. Wie bei den meisten Obstsorten solltest du das Toxoplasmose-Risiko bedenken. Es kann sonst passieren, dass du dich bei ungewaschenen Nektarinen damit infizierst. Solange du sie jedoch mit reichlich Wasser abspülst, ist alles in Ordnung.

Wie lange halten sich Nektarinen?

Da Nektarinen keinen Flaum auf der Haut haben, sind sie recht schnell verderblich. Im Kühlschrank halten sie sich wenige Tage, solange die Früchte unbeschädigt sind. Achte darauf, nur reife Früchte zu essen. Ansonsten sind sie noch hart und weniger lecker. Außerdem sollten Nektarinen getrennt von anderem Obst aufbewahrt werden, da diese sonst schneller verderben.

Gut zu wissen: Nektarinen und Pfirsiche sind eng miteinander verwandt. Pfirsiche sind zwar gesünder, doch viele Leute finden Nektarinen leckerer.

FAZIT

Fazit: Greife lieber zu Pfirsichen als Nektarinen

Im Gegensatz zu Pfirsichen haben Nektarinen einen eher geringen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen. Sie sind damit für den Speiseplan nicht besonders relevant. Wenn du möchtest, kannst du gerne ihren süßlichen Geschmack genießen. Ansonsten würden wir dir aber empfehlen, eher zu Pfirsichen und anderen Früchten zu greifen.

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Was hat dir gefehlt?

Artikel, die dich interessieren könnten

Warenkorb lädt...

Warenkorb
0 Kurspaket

Warenkorb schließen
Dein Warenkorb ist gegenwärtig leer.
    Rabatt 0,00 €
    Zwischensumme 0,00 €
    Gesamtsumme
    inkl. MwSt.
    0,00 €
    Zur Kasse