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Stachelbeere Schwangerschaft – das solltest du darüber wissen

Mit Stachelbeeren in der Schwangerschaft machst du erst einmal alles richtig. Warum du jedoch lieber zu den reifen Früchten greifen solltest und was du als Schwangere noch über die Stachelbeere wissen solltest, erfährst du bei uns.

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Stachelbeeren in der Schwangerschaft: erlaubt oder nicht?

Ja, Stachelbeeren sind eine gute Ergänzung auf dem Ernährungsplan für Schwangere. Es gibt die Beeren in unterschiedlichen Variationen, doch alle von ihnen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken einfach gut. Nur von unreifen Früchten solltest du besser die Finger lassen: Sie können lästige Schwangerschaftsbeschwerden begünstigen. Es wird außerdem vermutet, dass sie zu Nierensteinen führen könnten.

Diese Vitamine liefern dir Stachelbeeren

Der größte Pluspunkt bei Stachelbeeren ist ihr hoher Vitamin-C-Gehalt. Darüber hinaus punkten sie mit B-Vitaminen und enthalten Magnesium und Folat. Beim Verzehr von Stachelbeeren bist du als Schwangere daher bestens mit wertvollen Inhaltsstoffen versorgt.

Kalorien: Stachelbeeren enthalten 43 kcal pro 100 g.

Welche Vorteile haben Stachelbeeren (Schwangerschaft)?

Mit Stachelbeeren nimmst du eine Reihe an wertvollen Vitaminen auf. Gerade Vitamin C ist eine tolle Möglichkeit, um Krankheiten vorzubeugen. Du unterstützt durch Stachelbeeren außerdem deinen Stoffwechsel, verbesserst die Sehkraft und dein Hautbild und bekommst seltener Krampfadern. Besonders wichtig für Schwangere ist auch das enthaltene Folat, da dieses essenziell für deine und die Gesundheit deines Kindes ist. Übrigens: Stachelbeer-Kerne sind essbar, du musst sie also nicht entfernen.

Du möchtest etwas über weitere Beeren-Sorten erfahren? In unserem Ratgeber kannst du nachlesen, welche du nun essen darfst:

Stachelbeeren: Diese Risiken solltest du vermeiden

So wie bei allen Obst- und Gemüsesorten besteht bei Schwangeren die Möglichkeit, an Toxoplasmose zu erkranken. Es reicht jedoch bereits aus, wenn du das Obst vor dem Verzehr mit reichlich Wasser abwäschst. Wenn du unreife Stachelbeeren verzehrst, kann dies zu Bauchschmerzen führen. Bei der Entstehung von Nierensteinen könnten die unreifen Früchte ebenfalls beteiligt sein.

Haltbarkeit von Stachelbeeren

Unreife Stachelbeeren solltest du in der Schwangerschaft besser meiden. Reife Früchte sind eher weich und süßlich. Sie sind in den Sommermonaten erhältlich – die ersten Stachelbeeren gibt es meistens ab Juni zu kaufen. Bei der Lagerung solltest du darauf achten, die Früchte nicht zu lange liegen zu lassen. Besonders, wenn sie schon reifer sind, halten sie sich meist nur ein paar Tage. Lege Stachelbeeren am besten flach aus, damit es nicht zu Druckstellen kommt. Der Kühlschrank ist zum Lagern eine gute Wahl.

Wusstest du’s schon? Die Stachelbeere hat eigentlich gar keine Stacheln, sondern Dornen.

Zusammenfassung: Sind Stachelbeeren gut für Schwangere?

In der Schwangerschaft kannst du gerne zu Stachelbeeren greifen. Die Beeren versorgen dich mit wertvollem Vitamin C und sind super, um deinen Heißhunger auf Süßes zu stillen. Wichtig ist aber, dass du immer zu den voll gereiften Früchten greifst, da es ansonsten zu Magenproblemen kommen kann. Sie führen zudem möglicherweise zu Nierensteinen. Je nach Sorte gibt es unterschiedliche Reifemonate. Diese solltest du daher mit beachten. Um das Toxoplasmose Risiko zu senken, solltest du die Beeren vor dem Verzehr gründlich abwaschen. Ansonsten: Lass es dir schmecken!

Geschrieben von

Jasmin
Jasmin
Hebamme

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